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Sirius - Server
Der Sirius-Server ist ein optimal an die heutigen Anforderungen angepasster
Linux Server, der zusammen mit der österreichischen Firma iData GmbH entwickelt wird.
Der Sirius-Server basiert auf SoL - Server optimized Linux, auf der Data Trains,
die Applikationssever Software der Firma iData, aufgesetzt. Die Administration des gesamten
Serversystems erfolgt über eine intuitive Oberfläche im Browser. Aus diesem Grund kann der
Server auch von praktisch jedem Ort aus verwaltet und gesteuert werden, so lange eine
Internetverbindung besteht. Dank Virtual Private Networking Technologie (VPN) und
extrem sicherer Verschlüsselungsalgorithmen bleibt der Datenschutz
gewährleistet.
Der Sirius-Server besticht trotz seiner komplexen Leistungsfähigkeit durch eine ausgesprochen
einfache Installation: Im Schnitt dauert es nicht einmal eine Viertelstunde, bis das System
einsatzbereit ist.
Software-Patches, die allfällige Fehler im nachhinein beheben sollen, gibt es beim
Sirius-Server übrigens nicht: Sobald eine neue Release verfügbar ist, wird der Server
komplett neu aufgesetzt – damit ist gewährleistet, dass sich keine „Datei-Leichen“ ansammeln,
die das System früher oder später aus dem Gleichgewicht bringen könnten.
Alles für die Sicherheit
Sicherheit wird auch groß geschrieben, wenn es um Viren, Spam und andere Lästigkeiten geht,
mit denen der Endanwender normalerweise fast täglich konfrontiert ist. Schon allein die Tatsache,
dass der Sirius-Server unter Linux läuft, minimiert die Angriffsmöglichkeiten:
Fast alle aktuellen Viren befallen ausschließlich Windows-Systeme.
Dennoch durchlaufen alle Daten, die zum Server übertragen werden, einen Viren-Check,
egal, ob es sich um E-Mails oder um normal übertragene Dateien handelt.
Auch das Anti-Spam-Modul, das den Benutzer vor unerwünschten Werbe-Mails verschonen soll,
wird laufend auf dem neuesten Stand gebracht. Dafür sorgen nicht nur internationale
Blacklists, die bekannte und weit verbreitete Spam-Nachrichten gleich im vorneherein
aussperren – das Sirius System ist auch noch lernfähig, das heißt, es analysiert,
welche Nachrichten der User als Spam deklariert und ist im Laufe der Zeit immer besser imstande,
unerwünschte Mails selbständig zu identifizieren und zur Seite zu schieben. Freilich hat der
Benutzer aber auch jederzeit die Möglichkeit, den aussortierten Spam zu kontrollieren,
ob sich nicht doch die eine oder andere wichtige Nachricht dorthin verirrt hat.
Abgerundet wird das Sicherheitskonzept des Sirius-Servers von einer Firewall,
die das Netzwerk des Kunden gegen Hacker-Angriffe von außen schützt.
Data Trains für alle Businessbereiche
Auf dem eigentlichen Server setzen der „Data Trains“ Applikationsserver von iData auf.
In dieser Softwareschicht werden unter anderem Zusammenarbeitstools wie z.B.: die
„Runde Tische“ angelegt, in denen die Benutzer in einer Arbeitsgruppe untereinander
kommunizieren können, ganz egal, wo auf der Welt sie sich gerade befinden, und über welche
Plattform sie mit ihrem Unternehmen verbunden sind. Ein ganz gewöhnlicher Web-Browser
reicht aus, um auf sämtliche Teamwork-Funktionen – bei iData unter dem Namen „Teamspeed“
zusammengefasst – vom Messagingsystem über gemeinsame Ablagen bis hin zu Gruppenkalendern,
Bildverwaltung und Datenbanken zugreifen zu können. Das Angebot an Data Trains Applikationen
wird sukzessive erweitert – unter dem Label „Prospeed“ bietet iData eine Dokumentenverwaltung,
Projektmanagement sowie Helpdesk-Funktionalitäten an, dazu kommen ein komplettes Buchhaltungs-
und ein Warenwirtschaftssystem.
DataTrains bietet ein dreistufiges Konzept: Vom DataTrains Cockpit für Kleinstunternehmer
und Privatpersonen über DataTrains MOOF (Mobil Office) für den Klein- bis Mittelbetrieb bis
zu DataTrains Buisness für den größeren Mittelbetrieb und für die Industrie. Letztendlich
sollen der Sirius-Server und Data Trains sämtliche EDV-Anforderungen eines Betriebes aus einer
Hand erfüllen.
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